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Fancy Fence im Projekt der Kreuzfahrtterminals in Frankreich

  • Autorenbild: FANCY FENCE
    FANCY FENCE
  • 8. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Fancy Fence wurde als Lösung für die Zugangskontrolle in einem Projekt für Kreuzfahrtterminals in Frankreich ausgewählt. Für uns ist dies ein besonders wichtiges Projekt - nicht nur aufgrund des anspruchsvollen architektonischen Kontexts und der außergewöhnlich hohen Anforderungen an den Korrosionsschutz, sondern auch wegen des Charakters dieses öffentlichen Raums, in dem das System nur dann eingesetzt werden soll, wenn es tatsächlich benötigt wird.



Zugangskontrolle ohne permanente Barriere

Das Projekt betrifft ein Hafenterminal, in dem der Zugang zu bestimmten Bereichen außerhalb der Hauptnutzungszeiten kontrolliert werden muss, vor allem nachts. Tagsüber, wenn sich Passagiere und Nutzer frei durch das Terminal bewegen, darf die Lösung weder die Funktionalität des Raums beeinträchtigen noch die Wahrnehmung der Architektur stören.


Ein unter den Treppen verborgenes System

Für die Portale an den westlichen Treppen ist ein System vorgesehen, das im konstruktiven Hohlraum unter den Treppen verborgen wird. Die Portale haben eine Höhe von 3,00 m, sind als motorisierte Lösungen geplant, und der vorgesehene Betriebsmodus geht von etwa 1–2 Öffnungs- und Schließvorgängen pro Tag aus. Diese Parameter entsprechen der Funktion des Gebäudes: Das System sichert den Zugang, wenn dies erforderlich ist, bleibt im geöffneten Zustand unsichtbar und schränkt den täglichen Personenfluss im Terminal nicht ein.



Ein an die Geometrie des Terminals angepasstes Tor

Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist auch die Anpassung der Torgeometrie an die architektonische Struktur des Terminals. Die Planung sieht eine geknickte Konfiguration vor, die an den Verlauf der Treppen und den konstruktiven Hohlraum angepasst ist. Dadurch kann das System in das Gebäude integriert werden, ohne dass sichtbare, permanente Barrieren im öffentlichen Raum erforderlich sind.



Funktionalität, Diskretion und Individualisierung

Die Lösung von Fancy Fence entspricht einem typischen Bedarf öffentlicher Räume: Sie ermöglicht Zugangskontrolle nur dann, wenn sie erforderlich ist, ohne tagsüber eine dauerhafte visuelle Barriere zu schaffen. Diese Kombination aus Funktionalität, Diskretion und Individualisierung macht das System zu einer häufig in Betracht gezogenen Lösung bei Projekten, in denen Architektur und Bewegungsfreiheit ebenso wichtig sind wie Sicherheit.


Ein weiterer Vorteil des Systems liegt in den umfangreichen Möglichkeiten zur Individualisierung des Endergebnisses - von Geometrie und Abmessungen bis hin zur Art der Ausführung. So kann die Lösung an den Charakter des Gebäudes und die architektonischen Vorgaben des Projekts angepasst werden.


Das erste öffentliche Projekt von Fancy Fence France

Diese Realisierung hat auch eine besondere organisatorische Bedeutung: Es handelt sich um das erste öffentliche Projekt der neu gegründeten Gesellschaft Fancy Fence France. Sie markiert einen wichtigen Schritt beim Ausbau der Präsenz von Fancy Fence auf dem französischen Markt und ist ein Beispiel für den Einsatz dieser Technologie in einem anspruchsvollen, intensiv genutzten öffentlichen Raum.



Sicherheit im Einklang mit der Architektur

Das Projekt der Kreuzfahrtterminals zeigt, dass Zugangskontrolle diskret, flexibel und architektonisch integriert gestaltet werden kann - indem sie Sicherheit bietet, wenn diese benötigt wird, und für die Nutzer neutral bleibt, wenn der Raum offen bleiben soll.


 
 
 

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